Kritik

Rusmir findet die Verschlossenheit des Sichtes,dem musikalischen Ton,der die Realitat poetisiert. Er uberredet uns,dass die Schonheit um uns noch immer existiert. Seine Seele,lebhaft und unruhig, die ihre Heimat sucht, findet ihre Bessis in der Frau-Frau als Mythas,als Musik des Dichters, Huters des Lichtes, Frau, als die ewige Inspiration des Malers. Auf seinem Bildern sie ist ruhig, erschrocken, rein und sie erlaubt es ihr nicht,uns zu verlassen.

Der Kritiker, Nenad Verić

 

In der modernen Kunst,von Neoromantismus bis heute,tauchen viele Arten malerischer Poesie,die unsere kunstlerische Realistat bereichern. Einige von diesen Kunstelern schaffen es in diesen Rehmen,ihr eigenes Werk zu erschaffen. Ihr Werk ist erkennbar,und spielt eine groe Rolle in Zeit und Raum. Ein wichtiger Platy in diese Kreis gehort mit Sicherheit Branko Rusmir. Mein erster dauerhafter Eindruck, den ich vor den Werke von Branko Rusmir bekommen habe, war wunderbares, feierlihes Fühlen der Stillen, die edelmütigen Töne und feinen Harmonie. In seinem Konzept gibt es Ralismuss wie Nadrealismus , der Romantik wie der Phantasie und auch der Mythologie und der Religion. Mit Leichtigkeit benutzt er Nachrichten der Stille der Antike und der Renaissance, dass er die Geschichte auf glenzendes Teil sienes Bildes überträgt.  Deswegen in seinen Bildern herrscht Magie und Mystik, die suverän die Tatsache aus unseren Erkenntnisse in der Seele des Bildes umwandelt. Auf seinem schwierigen Weg von geburtigen Pakrac auf den Spitzen Psunj  seinem Lebensweg in Banjaluka, wo er Pedagogische Akademie apsolviert, über Travnik, Kneževo und Kotor Varoš, in den Städten, wo er als Lehrer gearbeitet hat, triff Branko sich mit dem mittebosnishen Landshaft mit städtischen Eindrücke, die ihn gennanten Gebieten und Städten bekommt neure innere Inspiration. Der Aufenhalt in Paris von 1983 bis 1989 beeinflüsst viel auf innere Sensibilität des Kunstlers. Da hat er sich mit neuen verschiedenen künstlerischen Materielen kennenngelernt, die ihm in seinem Reife helfen. In neu Endeckenden seiner Art der Malerkunst- mit dem Spachtel- endeckt er die beste Art der Kunst. Über 15 Jahren hatte er 20 Gemeinschaftsausstellungen, von denen die wichtigsten sind: In Paris (1998), Belgrad (2001, 2003), in Venedig (2002), Rogoška Slatina (2005, 2006), Banja Luka (2004, 2006) und in Mailand (2007) Er hatte auch 9 sehr erfolgreiche selbstständige Ausstellungen in Torino (2005), in Laktaši (2006), in Venedig auch (2007), in Trebinje (2007, 2009), in Rogoška Slatina (2008,2009), Prnjavor (2008), Teslić (2009) und in Bijeljina (2010). Heute wohnt er in Kotor Varoš, wo er sich vollkommen auf seine bildende Kunst konzertriert. Beobachtend einer seine Bilder frage ich mich versucht der Künstler uns darzustellen ein Kampf zwischen der Löwen und Adler durch die Pirouette der Frau. Diese wahnsinnige Gegenteil, die umformen und die Verzweifelung des Menschens den Versuch der Böse und Schwierigkeit von den Guten. Wird er es anderseits schaffen den Drachen Ladon vor den Türen des Paradieses zum Schlafen zu bringen und ermöglicht dem Mensch die Tür des seelischen Mittelpunkt zu öffnen, um das menschliche Schicksaal zu überwinden und das Göttliche zu finden.

Der Kritiker, Saša Radović